CLUB/SPORT News

Länge ist doch alles, oder?

Länge ist doch alles, oder?

15/10/2021

Die Tage werden kürzer, die Sonne steht tiefer und hat nun nicht mehr die Kraft um den morgendlichen Tau und eventuelle Niederschläge der Nacht abzutrocknen. Kurzum – der Platz ist im Herbstmodus. Es dauert nicht mehr lang, und das Wachstum kommt fast vollständig bis zum Frühjahr zum Erliegen. Die schönen Stunden auf herbstlich bunten Plätzen werden rarer  – lasst sie uns genießen. Bald endet die offizielle Saison und wir „daddeln“ dann nur noch…..

Ein guter Anlass, den Faden von Anfang Juli, wie angekündigt, wieder aufzunehmen:

Gerade erst vor Kurzem wurde ich gefragt, ob denn in ein paar Tagen tatsächlich handicaprelevant gespielt werden kann. Der regelmäßige und aufmerksame Leser(ich verzichte bei solchen Texten gerne auf das „gendern“ – es hilft nicht wirklich beim Lesen) kann meine Antwort hier wahrscheinlich schon erahnen. Also habe ich meine unbestritten außerordentlich ausgeprägten Unkenntnisse über Ereignisse in der Zukunft genutzt, um die gestellte Frage mit einem klaren aber unmissverständlichen Achselzucken zu beantworten. Was bitte soll man darauf antworten? Die Antwort auf das, was handicaprelevante Bedingungen sind, habe ich schon geliefert.

Ja aber die Bälle rollen nicht mehr aus und die Annäherungen bleiben noch vor dem Grün liegen. Da spiel‘ ich doch niemals mein Handicap.“ Manchmal kommt dann noch Unterstützung aus zweiter Reihe daher: „Genau, der Platz war gar nicht richtig gesteckt. Sieht doch jeder!“ Einer Diskussion vor Ort geht man lieberaus dem Weg - Fakten würden da nur weiter verwirren. Das klärt man besserspäter, wenn eigentlich ein gemütlicher Abend anstehen soll.

Aha, daher weht also der Wind? Mal wieder das liebe Handicap – ein Endlosthema. Liebe Mitleser: Das Handicap spiegelt die durchschnittliche Spielstärke wider. Wenn das für den Einen oder Anderen bedeutet, dass man nur bei 20° und mehr, bei perfektem Platz, Sonnenschein und Tri-Tra-Trullala, handicaprelevant spielt, dann ist das eben nicht die durchschnittliche Spielstärke. Es ist dann ein „Sommerhandicap“ – erspielt unter „Laborbedingungen“. Ganz anders, der Spieler, der in einem Monat 12 x handicaprelevant spielt. Er hat ein Handicap, welches ungefähr einen Zeitraum von 6 - 8 Wochen widerspiegelt. Er unterliegt damit sogar saisonalen Schwankungen – und? Egal. So, ein wenig Klartext darf doch sein, oder?

Randbemerkungen des Autors: Persönlich bevorzuge ich auch perfektes Wetter und genieße einen hervorragend präparierten Platz mit netten Menschen um mich herum. Nur dass wir uns da nicht falsch verstehen. 😊 Ich habe volles Verständnis für die „Schönwetterliebhaber“ – bin ich ja auch.

Was muss nun folgen? Richtig, ein dickes und fettes ABER!

Handicaprelevante Bedingungen sind immer dann gegeben, wenn der Platz so ist, wie er sein sollte – im Sinne der Regeln. Völlig unabhängig von Wind und Wetter und allen anderen Faktoren, auf die die Spielleitung keinen Einfluss hat. Die Spielleitung sollte den Platz so stecken (lassen), dass der Platz in der Gesamtlänge nicht mehr als +/- 100 Metern von der offiziellen Länge abweicht. Maßgeblich hier sind die Positionen der Abschläge! Die Lochpositionen sind irrelevant und müssen auch nicht mit den Abschlägen korrespondieren! Man kann durchaus an einem Loch die Abschläge vorne stecken und das Loch auch ganz kurz im Grün und somit z. B. ein sehr kurzes PAR 3 produzieren. Am nächsten Loch steckt der Abschlag plötzlich ganz hinten und die Fahne steht auch hinten im Grün. Das ist o. k. so. Es gibt die Empfehlung, dass jeweils 6 Fahnen vorne, in der Mitte und hinten platziert werden sollen. So kann man mit dem Platz ein wenig „spielen“ und interessanter wird es auch, oder?

Für hier und heute reicht es wieder. Die kommenden Monate bieten ausreichend Gelegenheit, hier hin und wieder mal ein paar Zeilen zu posten.

Ich bin dankbar für Anregungen zu jedem Thema. Gerade in Arbeit: Regelmythen, Wahrheit oder Humbug? Ein Ratgeber für die richtige Anwendung einer der wichtigsten Fragen im Golf: „Wo steht das?“

RH

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Jugend-Clubmeister

Jugend-Clubmeister

12/10/2021

Inzwischen wurde auch der Meister unserer Jugend ermittelt. Jacob Seiler erspielte sich den Titel auf 18 Loch mit 24 Bruttopunkten. Sein Bruder Philipp kam mit 17 Punkten auf Platz 2.

Platz 1 in der Nettowertung belegt Antonius Frey mit 56 Nettopunkten dicht gefolgt von Leopold Vogel mit 55 Punkten.

Herzlichen Glückwunsch an die Sieger und vielen Dank an das gesamte Starterfeld für den lustigen Tag. Wir hatten viel Spaß und Freude mit Euch.

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Clubmeisterschaft 2021

Clubmeisterschaft 2021

26/9/2021

Wir gratulieren unseren Clubmeistern und Clubmeisterinnen ganz herzlich und danken
allen Teilnehmern für drei sportliche, faire Wettkampftage.

Herren AK offen: Jens Feyerabend, Vize: Leon Heimel

Damen AK offen: Marina Neuhaus, Vize: Ulrike Strunk

Herren AK 50: Uwe Kynast, Vize: Malte Denninger

Damen AK 50: Carola Schüller, Vize: Sabine Reis

Herren AK 65: Jochen Brohl, Vize: Walter Klaeser

Damen AK 65: Gisela Wiegand, Vize: Renate Brohl-Henze

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Preis des Präsidenten

Preis des Präsidenten

19/9/2021

Viele Punkte (teils ernst, teils heiter) behandelte Andreas Zeitler bei der Ansprache anlässlich seines Präsidenten-Cups vor 108 Teilnehmern.
Besonders emotional wurde die Rede, als er von unserem erkrankten Marshall Helmut Kurz berichtete. Wir wünschen von hier aus noch einmal GUTE BESSERUNG !!!

Was aber leider vergessen wurde und unbedingt gesagt werden muss: Das beste Team des Tages waren Claudia und Michael Franzen mit Martina und Michael Montada. Sie schafften den Platz mit 67 Schlägen. Auf dem Siegertreppchen standen jedoch heute nur Nettosieger. Hier waren die vier Dünkers ganz vorne. Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern und vielen Dank an alle für den schönen Tag.

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Die Golfregeln...

Die Golfregeln...

18/9/2021

...ein niemals endender Quell‘ für anregende, lehrreiche und auch ab und an kontroverse Diskussionen auf der Clubhausterrasse. Seit über 270 Jahren sind Golfregeln bekannt. Diese haben sich im Laufe der Zeit stark verändert, was dem Verständnis allerdings nicht unbedingt zuträglich war. Bis Ende 2018 galt ein Regelwerk, welches in Aufbau und Komplexität durchaus mit der Steuergesetzgebung vergleichbar war. Immerhin brauchte es ein Buch mit über 1.300 Seiten, um das eigentlich überschaubare Regelwerk noch weiter zu reglementieren und zu interpretieren. Um das Ganze noch abzurunden, war eine nicht mehr ganz so moderne Sprachwahl wahrscheinlich sogar beabsichtigt. Doch in den altehrwürdigen Hallen mit schweren Ledersesseln und hochflorigem Teppich in St. Andrews, hatte es wohl jemand gewagt, ein kleines Fensterchen zu öffnen. Es zog kaum merklich ein leichtes Lüftchen durch verstaubte Räume und Köpfe. Das Ergebnis: In Zusammenarbeit mit der USPGA traten Anfang 2019 neue Regeln in Kraft. 24 an der Zahl. Das ist ein Riesenschritt in die richtige Richtung gewesen. Auch, weil das weitere Büchlein nun nur noch etwas über 500 Seiten erfordert, um diese neuen Regeln auch richtig zu interpretieren. Ich prophezeie, dass dort im Abstand von ca. zwei bis drei Jahren gut 30 – 50 Seiten dazukommen werden.

Wir spielen Golf – und das nach den Regeln. Spielst Du nicht nach den Regeln, spielst Du irgendetwas Anderes – aber eben nicht Golf. Und genau deshalb müssen bzw. sollten wir uns hin und wieder damit beschäftigen.

Hier ein kleiner Ausschnitt mit nicht so ganz bekannten Feinheiten der Regeln. Sie sind„ Nice-to-Know“. Solltet ihr Fragen zum Thema Regeln haben oder Themenvorschläge für diesen Blog, scheut Euch bitte nicht, mir eine Mail zu schreiben: spielfuehrer@glc-badneuenahr.de 

Ball zweifelsfreiidentifizieren können:

„Ich spiele einenBETONIT.3000“! Ballansagerituale sind auf dem ersten Tee eines Turniers auf fast jedem Platz dieser Welt zu vernehmen. Ist das Pflicht, und wenn ja, reicht das schon aus? Ein entschiedenes „JEIN“ wäre hier die richtige Antwort; also Pflicht ist es nicht. Die Ansage der Marke, des Modells und ggf. der Nummer hilft allerdings auch nur den aufmerksameren Flightpartnern, die sich diese Ansagen merken können/wollen.

In der Masse aller Fälle ist die Identifizierung der Bälle auf der Runde und die Zuordnung zu einem Spieler problemlos möglich. Fast jedem ist aber es aber schon entweder selbst passiert oder war dabei, wenn  ein „falscher Ball“ im Flight gespielt wurde. Zwei oder gar drei Bälle kommen in etwa in der gleichen Region hinter einer Kuppe oder im Semirough zur Ruhe. Sie sind also nicht mehr von der Position desletzten Schlages zu sehen. Und dann: Einmal nicht richtig hingeschaut, der Markenname auf dem Ball war nur halb sichtbar und schon ist es passiert. Oder bei der Ballsuche im höheren Gras liegen 2 identische Modelle nur  drei bis vier Meter auseinander. Welcher ist denn nun der Richtige?

Um solche Situationen zu vermeiden, sagen die Regeln, dass der Ball zweifelsfrei vom Spieler zu identifizieren ist. Das geht in der Praxis am einfachsten, wenn man seinen Ball individuell markiert hat. Zum Beispiel mit einem kleinen Permanentmarker. Ein paar Punkte, eine Linie, Smileys oder irgendwas, was diesen Ball eben einzigartig macht. Und die ganz Gewieften haben noch mindestens einen oder zwei weitere individualisierte Stücke dabei, falls einmal ein provisorischer Ball gespielt werden muss, oder – was eigentlich fast ausgeschlossen sein sollte – gar verloren geht. Also Bälle markieren – was kann man besseres an einem verregneten Winterwochenende machen, oder? 

2 x vom Tee ohne Strafe?

Irgendwo im Nirgendwo – Loch – X – Platz Y. Spieler auf Abschlag. Man kann seine Gedanken bei der Schlagvorbereitung förmlich spüren:

„Jetzt aber volle Konzentration. Arm gerade? Check! Knie leicht gebeugt? Check! Locker in der Hüfte? Check! Griff? Check! – Also los!“ Rückschwung…nicht zu schnell, nicht zu langsam… und DURCH!!

„Mist!! Voll daneben. Luftschlag! ….und vom Tee ist das Mistding auch noch gefallen….“  

oder auch:

„Volltreffer… flieg Du kleines….. NEIN, nicht nach rechts!!! Der Baum …. der stand doch eben noch nicht da, oder?…..jetzt kommt die Murmel auch noch zurück und liegt direkt vor meinen Füßen!“

Um das Ganze bildlich abzurunden, stelle man sich bitte noch bis zu drei Zuschauer dieser Szene vor. Mit (noch) ernsthaften Mienen sind sie bemüht, den Schluckreflex, der durch eine plötzliche Geschmacksexplosion ob dieser „Lady“ ausgelöst wurde, zu unterdrücken, bevor sie Worte des Bedauerns äußern. Schnitt ! Nun, dieses ärgerliche Erlebnis möchte ich gar nicht weiterausschmücken.

Wie geht man nun damit um? Unstrittig war es im Sinne der Regeln ein Schlag, der zählt. Doch seit Anfang 2019 darf man nun den Ball straflos innerhalb des Abschlags neu positionieren und den zweiten Schlag machen – sogar von einem Tee, wenn gewünscht. Doch Achtung: Das gilt nur, wenn der Ball nach dem ersten Versuch auf dem Abschlag zur Ruhe kommt, also der Bereich zwischen den Markierungen bis zu zwei Schlägerlängen nach hinten. Liegt der Ball auch nur ein paar Zentimeter außerhalb des Abschlags, muss man ihn spielen, wie er liegt. Im Übrigen ist nur DER EINE ABSCHLAG damit gemeint. Der Ball vom Herrentee gespielt, muss auch innerhalb des Herrenabschlags zur Ruhe kommen. Kommt der Ball auf dem Damenabschlag zur Ruhe (nur mal so angenommen!), dann greift diese Regel nicht. 

Fremden Ballmarkieren und zurücklegen:

3 Bälle liegen schon auf dem Grün. Spieler No. 4 machtseinen Schlag aus dem Grünbunker und legt ihn sauber an den Stock. Anerkennendes Kopfnicken im Flight. „Macht schon mal – ich muss noch harken“ tönt es aus den Untiefen des Topfbunkers 15 Meter hinter ihnen. Diese Wortesind die Erlaubnis des Spielers, dass sein Ball von einem Flightpartner markiert und aufgenommen werden darf. Sehr sinnvoll für ein zügiges Spiel. Die drei spielen ihre Putts zu Ende und Spieler 4 kommt dazu und finalisiert auch.

Also: Ein fremder Ball darf, wenn es die Regeln erlauben, nur mit Ermächtigung des Spielers markiert und aufgenommen werden. Zurücklegen darf der Spieler selbst oder die Person, die den Ball ursprünglich aufgenommen hat. Eine „generelle Dauerermächtigung“ für die gesamte Runde ist nicht zulässig ! 

Der Zähler

Eine etwas unglückliche Formulierung, suggeriert sie doch, dass eben dieser Zähler zählt. Mitnichten. Für die vorgesehene Tätigkeit ist es allerdings schon hilfreich, wenn man sich sicher im einstelligen Bereich der positiven Zahlen bewegen kann. Viel wichtiger ist aber, dass man einigermaßen leserlich i. d. R. einstellige Ziffern aufschreiben kann. Es kann doch nicht soooo schwer sein, 18 Zahlen so auf ein kleines Stück Papier zu bringen, dass ein unbeteiligter Dritter diese nur mit grundlegenden Kenntnissen assyrischer Runenschrift entziffern kann. So, das musste mal gesagt werden …. Ein Dank an die Mädels im Sekretariat, die keine Mühen scheuen, Hieroglyphen in arabische Zahlen zu wandeln. J

Hauptaufgabe des Zählers ist es allerdings, die Schlagzahl(en) des Spielers zu notieren und am Ende des Turniers durch seine Unterschrift zu bestätigen. Mehr nicht ! In der Regel klappt das alles völlig problemlos. Was aber, wenn Spieler und Zähler uneins sind beim Abgleich des Scores ? Nun, in diesem Fall bestätigt der Zähler eben nur die unstrittigen Löcher und es wird/soll umgehend eine Entscheidung der Spielleitung herbeigeführt werden. Diese wird dann eine hochnotpeinliche Befragung aller Beteiligten durchführen, ggf. auch unter Einbeziehung weiterer Flightpartner und so versuchen, den richtigen Score zu ermitteln. Korrekterweise müsste der Zähler eigentlich also eher Schreiber heißen.

Im Übrigen verteilt der Zähler auch niemals Strafschläge !! Das muss der Spieler schon selbst machen – schließlich ist es ein Gentlemans-Sport. Da allerdings nicht immer sicher ist, ob der Spieler sich bewusst ist, ob ein Fehler begangen wurde oder nicht, sind freundliche Hinweise und Fragen durchaus erlaubt.   

RH

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Spielbericht 3. Team-Cup

Spielbericht 3. Team-Cup

17/9/2021

"Zuerst die Vögel"

ist die freie Übersetzung des Sponsorenteams für den 3. Team-Cup in 2021 – „Birdies-First“.

Nun kann man aber schon von Tradition sprechen. 3. Turnier und zum dritten Mal bestes Golfwetter. Das ist jetzt in Stein gemeißelt und wird somit auch bei den kommenden beiden Runden am 9. Oktober und 6. November so fest eingeplant.

47 Teilnehmer*innen sind angetreten. Der September, so kann ich aus vergangenen Jahren berichten, ist der Monat mit dem höchsten Bedarf an Ersatzspieler*innen. So war es dann auch diesmal. Fast jedes Team musste Lücken schließen und bis auf die Ryder-Würste ist es dann auch allen gelungen. Eine Familienfeier im Kreise der Würste war der Grund, warum sie nur zu dritt antreten konnten. Das verbliebene Rumpfteam konnte dann auch nicht so wirklich überzeugen. Vielleicht hatten sie schon vorab gefeiert. Das ist aber auch nicht weiter tragisch, denn ein Ergebnis wird ja bekanntlich gestrichen.

Tagesbestergebnisse:

Frank Koch mit 41 Punkten !! für das Team Gouda & Kölsch in der Klasse bis Hcp 15,2

Uli Adams mit 40 Punkten für das Team Döppjesspiller* in Klasse B bis Hcp 20,4

Karl Esser und Manfred Bader mit je mit 34 Punkten für das Team Gruppentherapie in Klasse C

Nach 3 Spieltagen haben wir eine vorsichtig belastbare Tendenz bei den Teams:

Es führt momentan noch „Birdies First“ (316) vor den „Döppjespillern“ (308) und „Better than Most“ und „Gouda & Kölsch“ (je 307). Das ist und kann aber nur eine Zwischenwertung sein. Unter Berücksichtigung des Streichergebnisses sind sogar die VINO-VIELEN nur 8 Punkte hinter den Führenden. Der Drops ist also noch nicht gelutscht.

Schönes Spiel und bis bald

Ralf

*: Döppjesspiller heißt eigentlich so frei ‚us d‘r Lamäng erus: „Die mit dem Töpfchen spielen“. Danke Alice, für die kurze Einführung in die rheinische Mundart. Der Käpt’n berichtete, dass es eigentlich „Föttchesföhler“ heißen sollte. Es kann sich daher nur um einen Fehler bei der Datenübermittlung handeln …. Wir bitten dies zu entschuldigen.

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Matchplay 2021 "For everyone"

Matchplay 2021 "For everyone"

27/8/2021

Die Finalisten unseres diesjährigen Matchplay Gisela Wiegand und Thorsten Braun trafen sich gestern zum Endspiel am Köhlerhof.

Sie haben sich beide nichts geschenkt und die Entscheidung fiel erst auf dem 18. Grün.

The winner iiiiiiis: GISELA !!!

Herzlichen Glückwunsch, Gisela und für die bevorstehende Clubmeisterschaft ebenfalls viel Erfolg.

Thorsten: Sei nicht traurig, es war immerhin die amtierende Rheinland-Pfalz-Meisterin D AK 65 gegen die Du verloren hast.
.

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2. Team-Cup

2. Team-Cup

24/8/2021

Käse & Bier

oder präziser formuliert: Gouda & Kölsch waren die Tagessponsoren des 2. TEAM-CUP 2021.

Eigentlich sollte es schon im Juli den 2.Cup geben, doch die gewaltige Flutkatastrophe in der Nacht vom 14. auf den 15.Juli, machte das nicht möglich. Viele der Teilnehmer waren unmittelbar betroffen und die anderen haben geholfen, wo und wieviel sie konnten. Nun, über 5 Wochen später war es dann wieder soweit. Alle Teams traten vollzählig an und urlaubsbedingte Lücken in einzelnen Teams waren komplett geschlossen worden. Ob und wer ein glückliches Händchen bei der Wahl der „Ersatzspieler“ hatte oder ob hartes und unerbittliches Training der Stammspieler am Ende der Schlüssel zum Erfolg sein würde, sollte sich nur wenige Stunden später zeigen.

Bei schon (fast) traditionell bestem Wetter, traten 12 Teams mit je 4 Spieler*innen am vergangenen Samstag zum sportlichen Wettkampf an. Diesmal wurden die Teams paarweise gemischt. Pünktlich um 12:00 Uhr ging der erste Flight auf den bestens präparierten Kurs. Die Sponsoren hatten noch für ausreichend Sonnenschutz, welcher als Tee-Off-Geschenk ausgehändigt wurde, gesorgt. Doch wirklich benötigt wurde das diesmal nicht. Die Athleten zeigten sich bestens vorbereitet. Sonnengegerbte und gebräunte Athleten präsentierten durchtrainierte Körper in Bestform …. oder so ähnlich. Ja, irgendwann gehen auch mir die Superlative aus.  Ein Team hat sich sogar die Mühe gemacht und die Team-Hosen passend zu den Flaggentüchern zusammengenäht. Wenn’s hilft ….

Die drei besten Ergebnisse des Teams kommen in die Wertung. Dieser Modus hat zur Folge, dass eben ein Ergebnis aus dem Team nicht berücksichtigt wird. Das muss nicht von Nachteil sein, denn die Tagessponsoren hatten einen allseits beliebten „Lucky-Loser“ Preis gestiftet. Da beim Start nicht bekannt war, dass so ein Preis wartet, gehen wir alle mal davon aus, dass Philip Mpagi Bwogi vom Team Fo(u)r K nicht gezielt auf diesen Preis aus war. Es läuft halt nicht immer rund. 

Kommen wir zu denen, für die es rund lief:

Klasse C: Klaus Creuzberg – VINO-VIEL – 42 Punkte

Klasse B: Michael Bensinger – BIRDIES-FIRST – 39 Punkte

Klasse A: Uwe Kynast – GOUDA & KÖLSCH – 39 Punkte

Nearest Damen: Monika Bensinger - Nearest Herren: Klaus Creuzberg

Beste Tagesteams: VINO-VIEL (117), BIRDIES-FIRST (106) sowie BETTER-THAN-MOST und GOUDA & KÖLSCH (je 104)

Diese Ergebnisse haben die erste Gesamttabelle natürlich gründlich durcheinandergewirbelt. BETTER-THAN-MOST konnte die führende Position zwar halten, doch einige Teams konnten aufschließen. Es ist noch zu früh um ein Favoritenteam auszumachen, da bekanntlich nur drei von vier Ergebnissen bis November in die Wertung kommen. Am 06.11. dann das Abschlussturnier als „Vierer“ – welches auf jeden Fall gewertet wird. Es bleibt spannend.

Nächster TEAM-CUP am 11.September. Tagessponsor wird noch gesucht.

Im Oktober wird es das Team GRUPPENTHERAPIE sein. Im November dann BETTER-THAN-MOST

Beste Grüße

Ralf

Photos by Malte D. aus B. am R.

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Das liebe Handicap

Das liebe Handicap

19/8/2021

Der offizielle Wortlaut heißt übrigens Handicap-Index, das wird sich aber m. E. nicht wirklich im deutschen Golfsprech durchsetzen.

Wofür wird es überhaupt benötigt? Wofür ist es gut?

[Ironiemodus:an] Nun, in erster Linie dient es dazu, den Status des Inhabers im Club zu definieren. Je niedriger es ist, desto höher der soziale Rang und das Ansehen. Bestreben sollte es sein, ein Handicap so niedrig wie irgend möglich zu erlangen und, einmal erreicht, nicht wieder zu verlieren. Dabei sind fast alle Mittel erlaubt. Dynamisches Zählen zum Beispiel. 6 spielen, 5 sagen und 4 schreiben. Das funktioniert allerdings nur wirklich gut, wenn der Zähler dieses Modell auch mit voller Überzeugung unterstützt. Ist man jedoch erstmal im Clubleben integriert, findet man schnell Gleichgesinnte und kann so mehr oder weniger regelmäßig gemeinsam Handicap-Pflege betreiben. Es ist ein „Geben und Nehmen“. Der so erlangte Heldenstatus ist also nicht ernsthaft gefährdet. Man sollte aber aufpassen, dass das so „gepflegte Handicap“ nicht allzu weit von der tatsächlichen Spielstärke „weggepflegt“ wird. Das bleibt dem gemeinen Volk nicht lange verborgen – und man selbst bemerkt es kaum – eine schleichende Form von Realitätsverlust.

Dann gibt es da noch die „Radierer“ – eine Methode, die eher im Verborgenen praktiziert wird. Ich möchte hier nicht näher darauf eingehen, denn die Anhänger dieser Methode haben ein grundsätzlich anders gelagertes Problem – und dafür fehlt mir ein mehrjähriges Studium um hier fundiert Hilfe anbieten zu können.

Doch Obacht: Nicht alle Mitspieler*innen frönen dem o. a. Modell der aktiven Handicap-Pflege. So kann es durchaus sein, dass man in Turnieren ohne Wunschflights an Mitspieler gerät, die tatsächlich alle Schläge mitzählen wollen. Manche solcher Zeitgenossen stellen sich am Ende vielleicht noch als regelfest heraus und machen den „Freestylern“ zusätzlich das Leben schwer, in dem sie die lieb gewonnenen Mulligans, Freedrops am Fairwayrand oder die üblicherweise geschenkten 2-Meter-Putts hartnäckig verweigern. Das kann sich schnell als kontraproduktiv auf die Stimmung auswirken. Mit ein wenig Um- und Vorsicht jedoch, kann man diese unangenehmen 98-99% der Clubmitglieder schnell identifizieren. Der Kreis der „Eingeweihten“ soll doch bitte klein bleiben.

Wo viel Freud‘ – da ist auch viel Leid. Wer sein Handicap dauerhaft auf diese Art und Weise pflegt, läuft natürlich auch Gefahr, mit solch‘ „unsensiblen“ Zählern im Flight, nie ernsthaft in die Nettopreisränge aufzusteigen. Das ist dann der Preis für ein gutes Handicap. [Ironiemodus:aus]

Golf, traditionell ein „Gentlemans-Sport“. Die wichtigsten, allgemein anerkannten Eigenschaften des Gentlemans, mal kurz hier zusammengefasst: umsichtig, freigiebig, stets Würde und Haltung wahrend und vor allem aber immer FAIR! Schul- und Ausbildung spielen übrigens keine Rolle.

Und dieser letzte Punkt, die FAIRNESS!, ist es, warum man sein Handicap regelmäßig aktiv pflegen sollte. Nur ein gepflegtes Handicap spiegelt die (durchschnittliche) Spielstärke wieder. Dieser Wert ist der einzige Indikator für fair vergleichbare Ergebnisse in Turnieren. Einer der schönsten Nebeneffekte dieses Sports ist es ja, dass man mit völlig unterschiedlichen Talenten, Jahrgängen und Spielstärken gemeinsam auf der Runde sein kann. Bundesligaspieler gegen Kreisklasse – und alle haben (oft) Spaß dabei.  Versucht das mal bitte beim Tennis oder auch Schach. Für beide Seiten kein ernsthaftes Vergnügen. Am Ende eines Turniers ist es dann plötzlich wichtig – dieses Handicap. Man kann die Ergebnisse der Bundesligaspielerin mit dem Hacker aus der Kreisklasse vergleichen und der vermeintliche Außenseiter steht in der Nettowertung oben. Tschakka!

Wie pflegt man jetzt also sein Handicap möglichst fair und „gentlemanlike“:

Spielt Turniere – handicaprelevant, spielt RPRs, wo und wann es passt – mit ehrlichen Mitspielern. Es dauert nicht lange, und euer Handicap-Sheet (Stammblatt) füllt sich mit belastbaren Ergebnissen und es wird ein Mittelwert aus den besten 8 der letzten 20 handicaprelevanten Runden gebildet. Egal, was da nun für eine Zahl herauskommt: Es ist dein aktuelles Handicap – fair und sauber ermittelt und Dank des neuen World-Handicap-Systems – sehr dynamisch. Freu dich über die Nettopreise, die Du fair und sauber erspielt hast. Du hast es nicht nötig, anderen mit unsauberen Handicaps um die Preise zu betrügen.

Zu guter Letzt: Mir persönlich ist dein Handicap völlig egal – Hauptsache es ist fair erspielt und Du bist nett! Dann schmeckt der Wein nach der Runde gleich doppelt so gut.

Wenn Du der Meinung bist, dass dein aktuelles Handicap nicht deiner Form oder dauerhaften Spielstärke entspricht, wende dich bitte an den Vorgabenausschuss im Club. Es wird eine Lösung gefunden werden.

PS: Nehmt die „unerfahrenen“ Turnierspieler unter eure Fittiche und weist sie langsam aber beständig in „sauberes und regelgerechtes“ Golf ein. Sprecht die „Dynamischen“ aktiv an oder meidet sie. Bleibt FAIR!

RH

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SOMMERCAMP

SOMMERCAMP

6/8/2021

Jede Menge Spaß hatten unsere Kids im FerienCamp.
Täglich von 10.00 bis 16.00 Uhr wurde fleißig trainiert aber natürlich auch genascht, gelacht und rumgealbert.
Bestens betreut wurde die Meute von Alexander und Daniel, die nicht aus der Ruhe zu bringen sind.... :-)

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Damen-Charity

Damen-Charity

7/7/2021

In dieser Woche haben unsere Ladies ihr wöchentliches Turnier wieder zugunsten der DKMS ausgetragen und gleichzeitig auch die Damen des befreundeten GC Rhein-Sieg dazu eingeladen (hier im Foto  v.l.n.r. Organisatorin Ingrid Helf und die beiden LCs Marianne Meyer-Schiffer und Petra Stemmer).

Als krönenden Abschluss eines gelungenen Tages präsentierte Claudia Franzen noch einige Songs aus ihrem Repertoire (natürlich live gesungen!).

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Handicaprelevanz

Handicaprelevanz

3/7/2021

Wann sind handicaprelevante (vorgabewirksame) Bedingungen gegeben? (die Kurzform)

Regelmäßig hört man Aussagen wie: Unter "diesen Umständen" kann doch nicht vorgabewirksam gespielt werden!
Diese Umstände stehen hier beispielhaft als subjektive Wahrnehmung eines x-beliebigen Turnierteilnehmers.

Nun, der Begriff vorgabewirksam wird zwar in Golfgesprächen noch benutzt, ist aber mittlerweile  durch den Begriff handicaprelevant ersetzt worden. Also: die Bedingungen sind gegeben, wenn es für den Platz ein offizielles Rating gibt, was bedeutet, dass die Anlage vermessen wurde und ein Course Rating sowie ein Slope Wert festgelegt sind. Ein paar andere Dinge werden da auch noch festgelegt, die spielen hier aber keine große Rolle. Handicaprelevante Voraussetzungen sind dann gegeben, wenn der Platz von den offiziellen Werten in der Länge maximal 100 Meter am Turniertag abweicht und das Set-Up des Platzes im Wesentlichen den Bedingungen entspricht, die beim offiziellen Rating vorherrschten. Das bedeutet wiederum, dass keine großen Unterschiede in den Schnitthöhen der Grüns, des Fairways, des Semis,  des Roughs oder auch die Lage von Hindernissen, im Vergleich zum Stichtag herrschen dürfen. Keine Rolle spielen Faktoren wie z.B. sauber manikürte Bunker, Wetter, Wind oder andere unwesentliche (subjektive) Beeinträchtigungen. Dieses Rating ist nach größeren Umbaumaßnahmen oder spätestens alle 10 Jahre zu erneuern.

Im Übrigen ist es mittlerweile Pflicht, Turniere von April - Oktober als handicaprelevant auszuschreiben. Ausnahmen sind im April und Oktober möglich. Das ist dann wieder ein anderes Thema, zu dem hier bald etwas Neues stehen wird.

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Rheinland-Pfalz-Einzelmeisterschaften

Rheinland-Pfalz-Einzelmeisterschaften

29/6/2021

Am vergangenen Wochenende fanden auf der Anlage des GC Nahetal die Landesmeisterschaften für Damen und Herren der AK 50 und 65 statt.
Den erstmalig ausgetragenen Wettbewerb der AK 65 Damen gewann Gisela Wiegand (2.v.l.) deutlich vor Annegret Jütte (2.v.r). Den fünften Platz belegte Kiki von Lüdinghausen (rechts im Foto) und rundete damit den Erfolg der GLC Damen ab.
In der AK 50 unterspielte sich Petra Kriechel (links im Foto) auf der ersten Runde mit einer 89. Sie konnte allerdings am Sonntag auf dem sehr anspruchsvollen Platz ihr Vortagsergebnis nicht wiederholen.
Malte Denninger erspielte sich in der AK 65 einen beachtlichen 7. Platz.
Unsere Teilnehmer haben den GLC mehr als würdig vertreten.

Text und Foto: Anne Jütte

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Spielführerblog

Spielführerblog

24/6/2021

Juli 2021:

Die Platzregeln unter Nr. 1 wurden ergänzt:

Liegt der Ball auf dem Platz und innerhalb zweier Schlägerlängen von stromführenden Zäunen, muss straflos Erleichterung nach Regel 16.1 in Anspruch genommen werden. Der Punkt der Erleichterung ist die nächste Stelle, die zwei Schlägerlängen vom Elektrozaun entfernt ist und nicht näher zum Loch liegt.

Erklärung: Eigentlich ist eine straffreie Erleichterung von Markierungen die AUS bezeichnen nicht vorgesehen, mit eben dieser Ausnahme. Es soll davor schützen, ggf. vom Zaun "unter Strom" gesetzt zu werden und dient in erster Linie dazu, die Funktionalität des Wildschutzzauns sicherzustellen und somit größere Schäden am Platz durch Wildschweine zu verhindern. Liegt also ein Ball innerhalb von zwei Schlägerlängen an einem solchen Zaun (ob unter Strom oder nicht), muss man den Ball an der Stelle, die zwei Schlägerlängen vom Zaun entfernt ist - nicht näher zum Loch - straffrei droppen.

Juni 2021:

Die Greenkeeper wurden gebeten, die Fairways künftig in wechselnden Richtungen zu schneiden, damit optisch der "Schachbrettlook" verstärkt wird.

Mai 2021:

Auf Bahn 3 wird auf dem oberen Plateau am rechten Waldrand das Semirough erwas weiter in das Fairway hinein stehen gelassen. Sinn und Zweck dieser Maßnahme soll sein, dass bei längerer Trockenheit eigentlich gut abgelegte Bälle eben nicht bis in den Wald hinein wegrollen.

Neue Platzregeln und neue Rahmenausschreibungen sind verfasst und hängen am Sekretariat aus - ebenso auf der Homepage unter "Anlage".

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1. TEAM-CUP

1. TEAM-CUP

24/6/2021

Gerade an den Wochenenden sieht man auf dem Platz immer wieder die gleichen Gesichter. Es sind etwa 150 bis 200 Mitglieder, die sportlich sehr aktiv und vor allem regelmäßig hier anzutreffen sind. Ein Potential, mit dem man eine Turnier-Serie besetzen könnte. Die Turnierkreativabteilung beriet sich kurz mit dem Präsidium und dieses beauftragte mehrere Arbeitsgruppen und Analyseteams mit Machbarkeitsstudien. Knapp 10 Minuten später erfolgte das finale Brainstorming und dann traf das Präsidium eine einsame, unumkehrbare und folgenschwere Entscheidung: Der TEAM-CUP war geboren!
4er-Teams sollten es sein, die einmal monatlich ihre Form unter Beweis stellen. Bereits wenige Tage nach Bekanntgabe waren 12 Teams gebildet. Teams wie die Golfaholics oder Gouda & Kölsch müssen nun mit Schönschwingern und VINO-VIELEN (hier im Foto) um die Ryder-Wurst kämpfen. In Sachen Kreativität was die Team-Namen betrifft, brauchten alle keine große Anleitung. Die meisten hatten schon beim ersten Auftritt ein komplett neues Team-Outfit.
Am letzten Samstag nun war es soweit. Kaiserwetter und ein hervorragend präparierter Kurs warteten auf die noch frischen Teams. Die Wettervorhersage hatte mehr als 30° prognostiziert. Pünktlich einen Tag vorher wurden die örtlichen Umkleiden und Duschen wieder geöffnet. Es drohte, perfekt zu werden. Das vollständige Präsidium wartete auch an Tee 1 auf die meisten Flights, um ein schönes Spiel zu wünschen. Andreas Z. (vollständiger Name ist dem Verfasser bekannt) konnte nur mit Mühe davon überzeugt werden, während der Runde keinen Glühwein durch den Ranger Helmut Kurz verteilen zu lassen. Die eingefahrenen Ergebnisse zeugten dann auch davon, dass nüchtern Golfen zu deutlich mehr Erfolg führt. 😊
Am Ende machte das Team Better than Most seinem Namen alle Ehre. Angeführt von Käpt’n Stephan Vierkotten brachten 3 der 4 Mitglieder 114 Nettopunkte rein. Das ist ein kleiner Vorsprung vor dem zweitplatzierten Team der Döppjesspiller rund um Sascha Pütz, die 112 Punkte erzielten. Mit 108 Zählern kam das einzige 3er-Team Birdies First kurz dahinter ins Ziel. Urlaubsbedingt konnten sie nur zu dritt antreten und konnten sich also keinen „Streicher“ erlauben - Respekt.
Aber das ist nur eine Momentaufnahme. Es kommen ja nur 3 von 4 Ergebnissen bis September in die Wertung. Die anderen Teams werden nachziehen – da bin ich mir sicher. Im Oktober folgt ein 4er-Wettspiel, welches auf jeden Fall in die Wertung mit einfließt – da kann sich am letzten Spieltag noch viel ändern.
Beste Einzelergebnisse des Tages erspielten in 3 Klassen: Horst Adams (37), Michael Bensinger (43) und Karin Frank (45) die Zahlen in den Klammern sind nicht das Alter. Datenschutz… Ihr versteht?
Michael B. hat es sich nicht nehmen lassen 😊 ein Pittermännchen* für den nächsten Termin zu spenden – ganz so wie es im Herrengolf bei „wesentlichen“ Unterspielungen üblich ist. Der zufällig anwesende Anwalt hat nicht die Absicht, ein Mandat wegen einer möglichen Nötigungsklage zu übernehmen. 😊
* „Das Pittermännchen“ ist eine Art Währung. Man zahlt auf das Gastro-Konto des Team-Cups (wird noch eingerichtet) den Gegenwert einen Fässchens. Wir investieren das dann in Getränke für alle. Schließlich trinkt nicht jeder Bier und es soll auch Autofahrer unter den Teilnehmern geben.
Bis zum nächsten Team-Cup am 24. Juli 2021 herzliche Grüße, 
der Hemmi
Ralf Hemmersbach

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1. Mannschaft endlich wieder in Aktion !

1. Mannschaft endlich wieder in Aktion !

22/6/2021

"Nachdem die vergangene Saison 2020 komplett abgesagt wurde und auch unsere ersten beiden Spieltage coronabedingt nicht stattfinden konnten, fand am 20.06.2021 endlich unser 1. Spieltag in der Deutschen Golf Liga seit über einem Jahr statt.  
Bei tropisch warmen Bedingungen schlugen sich die Männer der 1. Mannschaft (Foto folgt) tapfer und erspielten einen soliden 3. Platz hinter dem GC Bonn-Godesberg auf Rang 2 und dem Gastgeber von West Golf auf Rang 1". 
Lucas Deißler, Kapitän 1. Mannschaft

Die Tabelle zur Herren Landesliga West 1 findet Ihr hier:
https://www.deutschegolfliga.de/index.cfm/gruppen/gruppe-details/4052

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Unsere Frau für den Nachwuchs

Unsere Frau für den Nachwuchs

5/5/2021

Hier stellen wir Ihnen Lenia Glang vor. Sie ist Mama von drei süßen Töchtern und seit Anfang des Jahres für die Kinder und Jugendlichen zuständig, die unsere Golfschule regelmäßig besuchen.
Aktuell kümmert sie sich um 30 Schüler/innen, die von Alex, Mario und Daniel an den Golfsport herangeführt werden.

Lenia, viel Spaß mit unseren "Minis".

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Neuer Spielführer

Neuer Spielführer

30/4/2021

Ralf Hemmersbach  kümmert sich ab sofort um die sportlichen Belange in unserem Golfclub.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen ihm für das Ehrenamt alles Gute.

Ralf ist 54 Jahre alt, sein HCPI liegt aktuell bei sportlichen 8,3.

Falls Sie noch mehr von ihm wissen möchten, dürfen Sie ihn sicher selbst ansprechen ....

Sportliche Fragen beantwortet Ralf Ihnen unter spielfuehrer@glc-badneuenahr.de

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World Handicap System (WHS)

World Handicap System (WHS)

7/4/2021

Wie in unserem Rundschreiben vom 7. April 2021 angekündigt, geben wir Ihnen hier die
Infos des Deutschen Golfverband zur Einführung des WHS weiter: 

"Seit geraumer Zeit ist bekannt, dass in der Spielsaison 2021 das neue World Handicap System (WHS) auch in Deutschland eingeführt wird. Jetzt ist es so weit:
Ab der kommenden Spielsaison gilt auch bei uns das neue weltweit einheitliche Handicap-System.

Dazu wurden zum Stichtag 22. November 2020 alle in Deutschland geführten EGA-Vorgaben in die neuen World Handicap Indizes konvertiert.  

Bei den meisten Spielern unterscheidet sich der neue Handicap-Index von der bisherigen EGA-Vorgabe. Der Grund dafür ist die Berechnungsmethode: Während bisher eine Handicap-Veränderung schrittweise auf Basis des vorherigen Handicaps erfolgte, ist der neue Handicap-Index ein gewichteter Durchschnittswert der jüngsten Ergebnisse. Somit spiegelt Ihr Handicap-Index Ihr aktuelles Spielpotential deutlicher wider. 

Konvertierung der EGA-Vorgaben

Das Vorgabenstammblatt jedes Golfers wurde in ein  sogenanntes Handicap History Sheet übertragen. In dieser Aufstellung werden auch zukünftig alle Ergebnisse dokumentiert, unabhängig davon ob sie in einer Handicap-relevanten Runde (alt: vorgabenwirksam) oder nicht erzielt wurden.

Grundsätzlich gilt: Um den Handicap-Index zu ermitteln, werden die letzten 20 Handicap-relevanten Ergebnisse in einem sogenannten Scoring Record aufgeführt. In diesem Kalkulationsblatt wurde der Durchschnitt Ihrer besten acht Ergebnisse errechnet. Sofern Sie keine 20 Ergebnisse im Jahr 2020 erspielt haben, wurden ältere Daten (bis maximal vier Jahre zurück) herangezogen.

·        Sie hatten weniger als 20 Handicap-relevante Ergebnisse in den letzten vier Jahren erspielt? Kein Problem, für Sie wurde dennoch ein Handicap-Index errechnet und zwar aus einer reduzierten Anzahl an Runden.

·        Falls Sie gar kein Ergebnis in den letzten vier Jahren erspielten, entspricht der Handicap-Index Ihrer bisherigen EGA-Vorgabe.

·        Für alle Spieler mit weniger als 20 Handicap-relevanten Ergebnissen, wurde zudem inden Scoring Record ein sogenanntes „Anker-Ergebnis“, eingetragen. Das Anker-Ergebnis ist ein fiktives Ergebnis, das dafür sorgt, dass Ihr neuer Handcap-Index nicht zu stark von der bisherigen EGA-Vorgabe abweicht. Es wird immer als ältestes Ergebnis an unterster Stelle im Scoring Record eingetragen. Sobald in Zukunft ein neu erspieltes Ergebnis dafür sorgt, dass das Anker-Ergebnis zum 21. Ergebnis wird, entfällt es aus dem Scoring Record.

Berechnung des Handicap-Index

Nun befinden sich also alle Ihre Handicap-relevanten Ergebnisse in Ihrem Scoring Record. Nach jeder Handicap-relevanten Turnier-Runde oder „registrierten Privatrunde“ (alt: EDS-Runde) wird das Ergebnis in Ihren Scoring Record übertragen. Sofern Ihr Scoring Record 20 Ergebnisse aufweist, fällt bei jedem neu erspielten Handicap-relevanten Ergebnis das älteste Ergebnis (21. Ergebnis) aus dem Scoring Record heraus. Er verbleibt jedoch (zu Dokumentationszwecken) im Handicap History Sheet. Sollte das jüngste Ergebnis unter den besten acht sein, wird dieses in der neuen Durchschnittsberechnung berücksichtigt. Das bedeutet aber auch, dass ein schlechteres Ergebnis keinen unmittelbaren Einfluss auf Ihren neuen kalkulierten Index haben wird, obwohl das Turnier Handicap-relevant war. 

Wenn Ihr Scoring Record keine 20 Ergebnisse aufweist, entfallen zunächst keine Ergebnisse und es wird ein Durchschnitt aus reduzierter Anzahl an Ergebnissen berechnet.

Welches Ergebnis wird berechnet?

Während im EGA-Vorgabensystem für die Vorgaben-Fortschreibung alle Ergebnisse in Stableford-Nettopunkte umgerechnet wurden, werden nach den neuen Handicap-Regeln aus den gespielten Ergebnissen sogenannte Score Differentials errechnet, die dann die Grundlage für die oben beschriebene Durchschnittsberechnung bilden.

Unabhängig davon, ob wir in Zukunft Handicap-relevant nach Stableford oder Zählspiel spielen, wird unser Ergebnis für die Handicap-Berechnung als Brutto-Zählspielschläge dargestellt. Im Stableford bedeutet das, dass jedes Lochergebnis, das zu „0 Stableford-Nettopunkten“ geführt hat, für die Handicap-Berechnung als Netto-Doppelbogey gewertet wird. Auch im Zählspiel wird für das Handicap immer dann ein Netto-Doppelbogey gewertet, wenn ein Lochergebnis schlechter als Netto-Doppelbogey ausfällt.

Aus dem so gewerteten Bruttoergebnis wird ein Score Differential errechnet. Der Score Differential ist also letztlich die Basis für die Durchschnittsberechnung. Er ist die Differenz zwischen dem gewerteten Bruttoergebnis und dem Course-Rating-Wert (also der Unterschied zwischen dem gewerteten Ergebnis und dem fiktiven Ergebnis eines Spielers mit Handicap 0). Aus dieser Differenz muss dann noch der Slope-Wert herausgerechnet werden. Wie das konkret aussieht, zeigen wir in nachfolgender Beispielrechnung:

Formel mit Beispiel

(gewertetes Bruttoergebnis-Course Rating)*113/Slope = Score Differential

Bei einem Course Rating von 71,5; Slope 120 und gewertetem Bruttoergebnis von 79
ergibt sich ein Score Differential von 7,1:

(79-71,5) * 113/120 = 7,1

Diese 7,1 sind nun ein Score Differential, der, sollte er zu den besten acht gehören, als eines von acht Ergebnissen Ihren Handicap-Index bestimmt.

Die Berechnung wird im Hintergrund durch das EDV-System erfolgen, so dass Sie während des Spiels sowie bei der Abgabe des Scores an nichts denken müssen.

 Spielformate

In Deutschland, wie auch in den meisten Teilen Europas, werden nur Einzel-Turniere (Zählspiel, Stableford, Maximum Score, gegen Par/Bogey) Handicap-relevant gespielt. Zudem gibt es die Möglichkeit, auch private Runden Handicap-relevant zu spielen. Hierfür muss die Runde aber vorher registriert werden. Diese registrierten Privatrunden (bisher: EDS-Runden) werden gleichberechtigt zur Turnier-Runde für die Kalkulation des Handicap-Index herangezogen.

Spielsaison

In Deutschland ist die Spielsaison vom 1. April bis zum 31. Oktober. Innerhalb dieser Saison hat der DGV eine Hauptsaison definieren müssen, die vom 1. Mai bis zum 30. September geht. Für die Hauptsaison gilt als Regel, dass jedes Turnier, das Handicap-relevant gespielt werden könnte (in Deutschland also Einzel-Turniere), auch Handicap-relevant gespielt werden muss. Die Tatsache, dass ein Turnier Handicap-relevant ist, besagt jedoch nicht automatisch, dass ein darin erspieltes Ergebnis Auswirkungen auf den Handicap-Index hat. Dies entscheidet sich immer erst beim Vergleich mit den bereits im Scoring Record vorhandenen Ergebnissen. Zudem bleibt unverändert, dass Sie, sofern Sie einen Handicap-Index von 26,5 oder höher haben, nur unterspielen können. Eine Heraufsetzung erfolgt nur mit Ihrer Zustimmung.

Handicap-Führung

Mit der Einführung des World Handicap Systems wird Ihr Handicap auf einem DGV-Server in Abstimmung mit uns, also Ihrem Heimatclub, geführt. Das bedeutet, dass jeder Golfer in Deutschland nach gleichen Kriterien behandelt wird, unabhängig davon welcher Club sein Heimatclub ist.

Ihren aktuellen Handicap-Index werden Sie jederzeit auf der Website: www.golf-dgv.de einsehen können. Auf dieser Website finden Sie zudem ausführliche Information zu dem Handicap-System.

Wie Sie erkennen, ist das neue System grundlegend neu, obgleich manche Aspekte unverändert geblieben sind. Unverändert bleibt, dass wir weiterhin mit Spaß und Freude Golf spielen sollten. Der Handicap-Index wird automatisch durch die Software berechnet und ermöglicht in Turnieren ein faires Spiel um Netto-Platzierungen.

Mit freundlichen Grüßen
Deutscher Golfverband e.V. "

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7. Captains-Cup

7. Captains-Cup

25/10/2020

Im Wettspielkalender schon fest integriert und heute zum 7 Male ausgetragen:
Der von Malte Denninger ins Leben gerufene Captains-Cup.  
12 Teams gingen an den Start und letztendlich holte sich die Ryder-Wurst-Truppe um Captain Arno Schäfer den Pokal. Herzlichen Glückwunsch an die gesamte Mannschaft.

Das beste Zweier-Bruttoergebnis spielten Leon Heimel/Max Arzdorf (65);
das beste Netto Jürgen Krämer/ Johannes Prinz (55).

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Corona-Pokale unserer Herren AK 50 II

Corona-Pokale unserer Herren AK 50 II

16/10/2020

Auch ohne Meisterschaft gibt`s Pokale .... :-)

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Herren AK 50 II

Herren AK 50 II

15/10/2020

„Nix es e su schlech als dat et nit für irjendjet joot wör“.

(Nichts ist so schlecht, als dass es nicht für irgendetwas gut wäre).

Die erste Saison der jungen AK50 II ist zwar ausgefallen, dafür wurde aber der neue Corona-Wanderpokal kreiert.

In vier spannenden Spielrunden ermittelte die AK50 II ihre Meister. Mathias Lücking und Stephan Sieren waren die ersten Empfänger der neuen Ehrenpreise.

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Vergleichswettspiel der Ryder-Wurst-Mannschaft

Vergleichswettspiel der Ryder-Wurst-Mannschaft

13/10/2020

Im Vergleichswettspiel gegen Hillesheim siegte unsere Ryder-Wurst-Truppe am vergangenen Wochenende mit 9 : 6.

Herzlichen Glückwunsch !

Warum die Gäste nicht mit auf dem Foto sind, wissen wir nicht..... :-)

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Matchplay

Matchplay

8/10/2020

In unserem diesjährigen Matchplay "For everyone" erreichten Gisela Wiegand und Mustafa Isiklar das interne Finale. Wegen einer Handverletzung konnte Mustafa im vorgegebenen Zeitraum nicht zum Endspiel antreten und somit war Gisela "eins weiter". Am Wochenende spielt sie das Regionalfinale.

Wir wünschen Dir viel Erfolg, Gisela.

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Unsere Clubmeister 2020

Unsere Clubmeister 2020

18/9/2020

Stolz präsentieren wir unsere diesjährigen Clubmeister/innen:

Dr. Christiane Meinke, Gisela Wiegand, Leon Heimel, Uwe Kynast, Jens Feyerabend, Hans-Joachim Brohl.

Herzlichen Glückwunsch Euch allen !

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Rheinland-Pfalz-Meisterschaft

Rheinland-Pfalz-Meisterschaft

13/9/2020

Unser amtierender Clubmeister Leon Heimel und Daniel Hempen nutzten bei den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften ihren Heimvorteil und belegten jeweils Platz 1 bei den Herren AK offen und den Herren AK 30 mit Runden von 76/70 und 81/71.
"Super gemacht Ihr beiden - wir sind mächtig stolz, dass Ihr den GLC so genial vertreten habt".

Natürlich gratulieren wir auch der Siegerin der Damen AK 30 ganz herzlich: Corinna Goldkuhle aus dem GC Trier (81/83).

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Herren AK 50 II

Herren AK 50 II

1/7/2020

Leider ist die erste Saison der neugegründeten AK 50 II durch Corona bedingt ausgefallen. Das hält die Spieler jedoch nicht davon ab, an den vorgesehenen Ligaspieltagen Golf zu spielen. Es wurde kurzerhand eine interne Mannschaftsmeisterschaft ins Leben gerufen welche nun an 4 Spieltagen ausgetragen wird.

Wir wünschen der Mannschaft viel Spaß und dass es 2021 richtig losgeht....

Auf dem Foto fehlen leider Thomas Oldörp, Reiner Schneider und Axel Vogt.

 

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Der GLC hat Nachwuchs :-)

Der GLC hat Nachwuchs :-)

22/4/2020

Hier noch einmal eine Nachricht, die nicht unbedingt hierhin gehört aber Sportnews gibt es ja derzeit nicht:

Der Kapitän unserer 1. Herrenmannschaft, Lucas Deißler, ist zum zweiten Mal Papa geworden.

Herzlich willkommen kleine Luisa. Mit 3.720 g und 54 cm bist Du bereits ein starkes Persönchen.

Wir gratulieren Deinen Eltern und Deiner kleinen Schwester Leonie und wünschen Euch viel Spaß miteinander.

Alles Gute und viele Grüße von unserem Chef Andreas Zeitler und allen lieben Menschen im GLC.

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Karl-Heinz Thielen ist 80

Karl-Heinz Thielen ist 80

2/4/2020

Da unsere Mannschaften aus aktuellem Anlass nichts sportliches zu berichten haben, freuen wir uns, zumindest aus den Reihen der Herren AK 65 dies mitteilen zu können:

Karl-Heinz Thielen ist 80 Jahre alt geworden.

Karl-Heinz, wir gratulieren Dir ganz herzlich und wünschen Dir für Dein neues Jahrzehnt vor allen Dingen Gesundheit und dass Du Deinen Humor nie verlierst.  
Eine große Party ist derzeit leider nicht erlaubt. Sicher hast Du dennoch einen schönen Tag.

Alles Gute und viel Glück bei allem, was Du noch in Angriff nehmen wirst.

Wir hoffen, dass Du die Herrengolfgemeinschaft und auch die AK 65 noch sehr sehr lange mit Deinem sportlichen Ehrgeiz und Deiner Erfahrung bereicherst.

Beste Grüße,
Andreas Zeitler, alle Kapitäne und Kapitäninnen, die Herrengolfer, Deine AK-65-Mannschaft und natürlich das gesamte Team des GLC.

Für Interessierte:
Im aktuellen Geißbockecho ist ein Bericht über KHT. Falls Ihnen die Zeitschrift nicht vorliegt, schicken wir Ihnen den Artikel gerne per mail.
Bitte melden Sie sich im Sekretariat.

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Damen AK 50

Damen AK 50

29/2/2020

"Von nix kütt nix", weiß auch Gisela Wiegand, die Kapitänin unserer Damen-Mannschaft AK 50 und hatte deshalb heute zum ersten Mannschaftstraining gebeten. Die neue Saison kann also kommen. Wir freuen uns darauf.

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Just married

Just married

12/12/2019

Der Kapitän unserer 1. Herrenmannschaft hat sich getraut !

Lucas, wir gratulieren Dir ganz herzlich zur Hochzeit und wünschen Dir und Deiner kleinen Familie eine wunderschöne gemeinsame Zukunft und natürlich auch, dass immer genügend Zeit für den Golfsport bleibt.
Alles Gute, Andreas Zeitler und das gesamte Team Deines GLC.

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Seniorengolf

Seniorengolf

4/12/2019

DAS sollte auch einmal erwähnt werden:
Unser Günter Bischoff wurde in diesem Jahr zum 17. Mal in Folge Bruttosieger in der Jahreswertung. "So langsam kann das mal jemand anderes werden. Ich gebe den Titel aber nicht kampflos ab", so seine Worte beim Senioren-Abschlussabend.
Wir meinen: Günter, mach` die 20 voll !!!

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Herren AK 50 II

Herren AK 50 II

29/10/2019

Einen sehr guten Start hatte unsere jüngst erst gegründete 2. Mannschaft Herren AK 50 bei ihrem ersten Spiel im Rahmen des Captains-Cup. Nach kurzem Stechen auf dem Putting-Grün mit der Ryder-Wurst-Truppe hatte sie den Sieg in der Tasche.

Herzlichen Glückwunsch, möge die Mannschaft auch künftig so ein glückliches Händchen haben.

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AK 50 Damen 2019

AK 50 Damen 2019

14/9/2019

Als Titelverteidiger starteten wir in die neue Saison mit dem Ziel des Klassenerhalts, denn wir befinden uns in einem personellen Umstrukturierungsprozess, der sich in den beiden nächsten Jahren fortsetzen wird. Unsere beiden Rookies Ilka Schäfer und Petra Kriechel haben in diesem Jahr schon sehr gut eingeschlagen .

Bereits beim ersten Auswärtsspiel im Katharinenhof Anfang Mai zeigte es sich durch den fünften Platz, dass wir in diesem Jahr kämpfen müssen um unser Ziel zu erreichen. Der 2. Platz im Westerwald sollte das beste Ergebnis bleiben. In Nahetal und in der Pfalz wurden wir fünfte, in der Westpfalz vierte und selbst beim Heimspiel nur dritte. Meister wurde wie erwartet der Aufsteiger Westerwald mit 35 von 36 möglichen Punkten. Wir haben letztlich den vierten Platz mit 18 Punkten erreicht .

Obwohl dieses Jahr die sportlichen Erfolge ausblieben, haben wir trotz der personellen Engpässe eine harmonische Saison mit stimmungsvollen Abenden vor dem Spiel erlebt.

Nach zehn Jahren spielen wir 2020 anstatt dienstags nun samstags. Mal sehen, was und wen uns die neue Saison bringt . Wir sind gespannt und freuen uns schon auf das Wiedersehen mit den fairen und netten Spielerinnen der anderen Mannschaften.

Der diesjährigen Mannschaft gehörten folgende Damen an :

Gisela Wiegand, Elvira Blum, Lisa Platzek, Ilka Schäfer, Petra Kriechel, Moni Eberlein und Captain Annegret Jütte .

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AK 30 Damen Saison 2019

AK 30 Damen Saison 2019

12/9/2019

Die AK 30 Damen des GLC Bad Neuenahr

Gruppenfoto (v. Links, hintere Reihe, Ingrid Hegenberg, Dr. Christiane Meinke, Ulrike Strunk, Karin

Krüger-Küpper, Sara-Jane Paeffgen, Dr. Ute Beverungen, Ilka Schäfer, vordere Reihe, Lisa Baltzer,

Marina Neuhaus, Claudia Franzen, nicht auf dem Foto, Carola Schüller, Beate Isbert, Hanna Esser-

Kogler, Gabi Hempen und Cordelia Junge).

Nach einer erfolgreichen Saison 2018 (Klassenerhalt 2. Liga) spielten wir 2019 unsere Auswärtsspiele

beim GC Barbarossa, GC Saarbrücken, MGC Bad Ems, GC Trier und GC Rhein-Wied. Aufgrund der

guten und stabilen Leistungen unserer Spielerinnen schafften wir den Aufstieg in die 1. Liga.

Ein toller Erfolg!

Die AK 30 Damen sind eine nette und gesellige Truppe, die auch in diesem Jahr mit Mario Isbert

fleißig bei unserem Mannschaftstraining trainiert hat. Wir genießen zusammen die Abende vor

unseren Auswärtsspielen und treffen uns zu Saisonvorbereitungsausflügen und Saisonabschlussessen

oder auch mal zwischendurch zum Grillen im Halfwayhouse.

Ganz herzlich möchte ich nochmal unserer Mannschaftsspielerin Marina Neuhaus zum diesjährigen

Sieg der Clubmeisterschaft in der Kategorie Damen gratulieren. Marina, weiter so!

Auch ein ganz besonderer Dank an die Spielerinnen der AK 50 Damen, Petra Kriechel und Gisela

Wiegand, die uns kurzfristig bei Personalknappheit in der Urlaubszeit bzw. wg. Krankheit unterstützt

haben. Vielen Dank!

Jetzt heißt es, fleißig üben und auf in die 1. Liga!!!!

Claudia Franzen

Kapitänin AK 30 Damen des GLC Bad Neuenahr

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Spielbericht der AK 30 vom letzten Spieltag in der Kyllburger Waldeifel

Spielbericht der AK 30 vom letzten Spieltag in der Kyllburger Waldeifel

11/9/2019

Dieser Spieltag ähnelte sehr dem ersten Spieltag bei den „Ganztiergriller „ in Edelstein Hunsrück. Nach vereinzelten Schauern, hatten die späteren Startzeiten 18 Loch Dauerregen.
Wir hatten uns vorgenommen, auf den engen von Ausgrenzen gesäumten Spielbahnen, mutig zu spielen. Um aufzusteigen mussten wir den Auswärtsspieltag gewinnen und das bedeutete kämpfen um jeden Schlag, der Sieg musste her!!!
Leider waren wir darauf angewiesen, dass die Jungs aus Barbarossa und die Gastgeber der Waldeifel - im Gegenzug - nicht auf Platz 2 oder 3 das Turnier beenden.

Es war spannend bis zuletzt, eigentlich sinnbildlich für die ganze Saison mit extrem knappen Ergebnissen.

Mit einem Schlag Vorsprung vor der Mannschaft aus der Waldeifel gewannen wir dann tatsächlich den Spieltag. Leider erspielte sich die Mannschaft aus Barbarossa doch noch den 3. Platz.

11 Schläge Differenz auf 6 Spieltage und 6 Spieler je Mannschaft in der Wertung sind denkbar knapp. Somit haben wir den Aufstieg verpasst und die Saison auf dem 3. Platz der 2.Liga des LGV beendet.

Abschließend können wir sagen, das wir als Aufsteiger aus der 3. Liga 2018 kamen und beinahe den Durchmarsch in die 1. Liga geschafft hätten.
Diese Mannschaft wird auch im nächsten Jahr stolz die Farben des GLC vertreten und für den Aufstieg kämpfen.

Wir freuen uns auf eine spannende Saison und falls Du Lust hast auch für die Mannschaft aufzuteen, hier ein paar Eigenschaften die du besitzen solltest:

Du bist mindestens 30 Jahre alt, zuverlässig, freundlich, ehrlich, teamfähig, ehrgeizig und trinkfest

Dann sprich uns an, wir freuen uns auf Dich

 „DIE MANNSCHAFT“

 #Aufstieg 2020

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Unsere Erste Mannschaft.

Unsere Erste Mannschaft.

15/8/2019

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