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Registrierte Privatrunden (RPR)

Spielbedingungen

Gespielt wird nach den offiziellen Golfregeln des Deutschen Golfverbands und den Platzregeln des GLC Bad Neuenahr. Die RPR wird nach dem World Handicap System (WHS) ausgerichtet. Am Tag einer RPR darf der Spieler vor der Runde auf dem 18-Loch Platz nicht üben oder die Beschaffenheit der Grüns prüfen.

Spielberechtigung:

RPR können in beliebiger Anzahl von allen DGV-Mitgliedern (Clubmitglieder oder Gäste) einmal am Tag über 9 oder 18 Löcher gespielt und eingereicht werden. Im Rahmen eines nicht handicap-relevanten Wettspiels kann keine RPR gespielt werden. Als Spieltage sind alle Tage zugelassen, an denen der Platz handicap-relevant gesteckt ist. Dies kann vorab über das Sekretariat erfragt werden. Die Spieler einer RPR haben kein Vorrecht auf dem Platz.

Anmeldung

Jede RPR muss mindestens zwei Stunden vor dem Start im Sekretariat angemeldet werden. Bei Anmeldung müssen folgende Einzelheiten erfasst werden: Datum der Runde, Name und Vorgabe des Spielers, Name und Vorgabe des Zählers, Anzahl der Löcher.

Spielform

Einzel-Zählspiel nach Stableford, wahlweise über 9 oder 18 Löcher

Zähler

Der Zähler muss einen Handicap-Index 36 oder besser haben.

Abschläge

RPR können von den Abschlägen GELB, ROT oder GRÜN gespielt werden.

Melde- und Bearbeitungsgebühr

Eine Gebühr von EUR 5,- für Mitglieder und EUR 10,- für Gäste muss für jede angemeldete RPR bei Entgegennahme der Zählkarte entrichtet werden.

Abgabe der Zählkarte

Die Zählkarte ist unverzüglich nach Beendigung der RPR im Sekretariat abzugeben, nachdem der Zähler sie unterschrieben hat und der Spieler gegengezeichnet hat (aktuell werden dieZählkarten NICHT ausgetauscht und lediglich vom Spieler unterschrieben). Liegt die Zählkarte am Folgetag um 9:30 Uhr nicht vor, gilt dies als „NoReturn“ und es wird auf allen Bahnen als Ergebnis ein Netto-Doppelbogey eingetragen.

Spielleitung

Die Spielleitung obliegt Andreas Zeitler, Ralf Hemmersbach und Helmut Kurz sowie dem Spielausschuss des GLC BadNeuenahr.

 

Änderungen der Ausschreibung sind in begründeten Fällen zulässig.

Stand: 30.04.2021